◦ KI-Beratung mit INQA-Förderung

72 % deiner Mitarbeiter nutzen KI-Tools. Du hast es ihnen nicht erlaubt.

Das ist kein Ungehorsam — das ist Eigeninitiative ohne Leitplanken. Und seit Februar 2025 haftest du dafür.

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Du weißt, dass KI kommt.
Du weißt nur nicht, wo anfangen.

Jede Woche ein neues Tool, das angeblich alles besser macht. Jeder Anbieter verspricht Zeitersparnis in zweistelliger Stundenanzahl. Und du fragst dich, welchem du vertrauen kannst — und welche Daten dabei in welcher Cloud landen.

Deine Mitarbeiter fragen sich derweil etwas anderes: Werde ich noch gebraucht, wenn das die KI macht? Wer diese Frage nicht beantwortet, verliert die Besten — nicht an eine andere Firma, sondern an die Unsicherheit.

Und dann ist da noch der AI Act. Seit dem 1. Februar 2025 gilt EU-weit: Wer in seinem Betrieb KI einsetzt, ist verpflichtet, alle betroffenen Mitarbeiter zu schulen. Nicht irgendwann. Jetzt.

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Stell dir vor: Dienstag, 8:30 Uhr.

Du öffnest die Tür. Die erste Kundenanfrage des Tages ist schon beantwortet — von deiner KI-gestützten Assistenz, sauber, DSGVO-konform, in deinem Ton.

Dein bester Mitarbeiter zeigt dem neuen Azubi, wie er mit dem Tool Angebote in einem Drittel der Zeit fertigstellt. Kein Widerstand. Kein Gemurmel hinter vorgehaltener Hand.

Das Team weiß: KI ist unser Werkzeug, nicht unser Ersatz. Und du weißt: Der Förderantrag ist längst genehmigt. Den größten Teil hat der Staat bezahlt.

So fühlt sich eine KI-Einführung an, die von Anfang an richtig gemacht wurde.

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Warum die meisten KI-Einführungen scheitern — und wie es anders geht

Das Problem ist fast nie das Tool. Das Problem ist der Weg dorthin. Wer zuerst die Technik einführt und dann die Menschen abholt, bekommt Widerstand — oder stille Umgehung.

Der Weg der funktioniert, geht in vier Schritten:

  1. 1

    Bestandsaufnahme

    Welche Aufgaben kosten täglich die meiste Zeit? Wo ist Automatisierung sofort wirksam? Keine Theorie — echte Prozesse im echten Betrieb.

  2. 2

    Mitarbeiter einbeziehen

    Ängste offen benennen. Chancen konkret zeigen. Wer früh einbezogen wird, wird kein Bremser — sondern Multiplikator.

  3. 3

    Einen Prozess automatisieren

    Klein anfangen. Messbar bleiben. Ein einziger Prozess der zuverlässig läuft, ist mehr wert als zehn halbfertige Ideen.

  4. 4

    Sicherheit schaffen

    DSGVO-konform. AI-Act-compliant. Mit einer internen KI-Richtlinie, die Mitarbeiter schützt und Haftungsrisiken vom Tisch räumt.


Genau das ist das INQA-Coaching.

Ein staatlich gefördertes Beratungsprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales — entwickelt für Unternehmen bis 250 Mitarbeiter, die Veränderungen professionell begleiten wollen.

Der entscheidende Unterschied zu anderen KI-Beratungen:
Du bekommst nicht nur jemanden der dir Tools zeigt. Du bekommst jemanden der Technik und Menschen gleichzeitig denkt.

Staatliche Förderung

Bis zu 80 %

der Beratungskosten trägt das BMAS.

12

Beratungstage

1.200 €

je Tag (Marktpreis)

~2.880 €

dein Eigenanteil

Kein Risiko

Erstgespräch

30 Minuten. Kein Pitch. Wir schauen gemeinsam, ob INQA-Coaching zu deinem Betrieb passt.

0 €

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80 % gefördert

Staatlich gefördert

INQA-Coaching

Vollständige KI-Begleitung — Technik, Change, Schulung, Richtlinie. Bis zu 12 Tage, bis zu 80 % gefördert.

ab 2.880 € Eigenanteil

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Zahlen, die du kennen solltest

72 %

der Mitarbeiter nutzen bereits KI-Tools im Arbeitsalltag — ohne dass die Geschäftsführung es weiß und ohne DSGVO-Prüfung. (Schatten-KI, aktuelle Studien)

Feb.2025

Seit diesem Datum gilt EU AI Act Art. 4: Schulungspflicht für alle Mitarbeiter die KI nutzen — auch wenn du es nicht angeordnet hast.

80 %

der Beratungskosten übernimmt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales über das INQA-Coaching-Programm. Das Programm ist seit Jahren erprobt und wurde bisher von tausenden KMU genutzt.

30 %

weniger Entscheidungsstress berichten Unternehmen die externe Begleitung bei der KI-Einführung genutzt haben. (Stressforschung, Sievertsen et al.)

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Wer dahinter steckt

Andrea Sprengart ist INQA-Coach und AI-Practitioner (IHK). Sie begleitet Unternehmen durch Veränderungs­prozesse mit einem Fokus, den die meisten KI-Berater nicht haben: die Menschen.

Nicht Technik statt Change. Technik und Change. Wer das Eine ohne das Andere macht, löst das Problem nur halb.

INQA-Coach (BMAS) AI-Practitioner (IHK) Change Management

◦ Erster Schritt

30 Minuten.
Kein Pitch.

Wir schauen gemeinsam ob INQA-Coaching zu deinem Betrieb passt — ob Förderung beantragt werden kann, und wo der sinnvollste erste Schritt wäre.

Kostenfrei. Kein Verkaufsgespräch. Keine Folge-E-Mails wenn es nicht passt.

Für Unternehmen bis 250 Mitarbeiter. Voraussetzung für INQA-Förderung wird im Erstgespräch geprüft.